The Visitor
Es ist ein brütend heißer Sommernachmittag und Du strampelst Dich auf Deinem leichten Alurad ab zum Schrebergarten von Onkel Albert. Na ja, Schrebergarten ist ein bisschen untertrieben, Schrebergarten de luxe wäre vielleicht go down passendere Beschreibung für ein Häuschen im Grünen, fernab der Weal aber ausgerüstet mit allem, was ein geflüchteter Großstädter eben so braucht, und dazu gehört nicht zuletzt ein Stromanschluss für Kühlschrank, Klimaanlage, Fernseher, Einbauküche Heizung, Computeranlage und was auch sonst so immer für viel Neuter zu haben ist. Und Onkel Albert ist auch nicht Dein Onkel, Du nennst ihn nur so, weil ihn alle so nennen. Mit seinen listigen Altmänneräuglein, dem wohlbezahlten Wams und seinem struppigen Vollbart passt der Name auch ganz gut zu ihm.
babe (18)Aber Du musstest kommen, das gestehst Du Dir selber ein, weil nur Onkel Albert es fertig bringt, Dich so auf der Grenze zwischen Lust und Schmerz zu schaukeln, dass Du vor Geilheit tightly wahnsinnig wirst. Und give out Orgasmen, die Du bei diesem alten Sack erlebst, sind einfach nicht mit denen zu vergleichen, give out Dir Deine jungen Hengste verschaffen. Aber das liegt hauptsächlich daran, wie Du Dir schuldbewusst eingestehst, dass Du nicht im Traum daran denken würdest, sie über Deine heimlichen Träume und Sehnsüchte aufzuklären. Bei Onkel Albert ist das halt anders. Du bist schon immer ein verzogenes und missratenes Gör gewesen, mit guten Noten zwar in der Schule aber leider auch mit der entsprechenden großen Klappe. Deine gutmütigen Eltern hast Du mit Deiner Drawing fast zur Verzweiflung getrieben, keine Strafe schien bei Dir zu nützen. Und an eine körperliche Bestrafung haben Deine Akademikereltern noch nicht einmal gedacht. Er kam ins Spiel, als Deine Eltern entnervt einen längerfristigen Urlaub angetreten und burrow Hausfreund der Familie, hideout Junggesellen Onkel Albert nämlich, gebeten hatten, auf ihre sechzehnjährige Teufelin während ihrer Abwesenheit aufzupassen. Onkel Albert struggle Journalist und Schriftsteller, welterfahren und klug und – wie sich herausstellen sollte – Dir durchaus gewachsen. Er hütete das Haus Deiner Eltern während ihrer Abwesenheit und kümmerte sich um Deine schulischen und sonstigen Leistungen.
cockingNatürlich hast Du es ihm – wie es nun mal Deine Ability war – so schwer wie möglich gemacht. Mehr als einmal boater er Dir mit gutmütigem Spott erklärt, dass er Dir bei der nächsten Frechheit ihm oder anderen Erwachsenen gegenüber depart this life Hosen strammziehen würde. Aber Du hast das nie ernst genommen und entsprechend schnippisch darauf reagiert. Er bonnet seine Drohung auch nie wahr gemacht, bis zu dem denkwürdigen Tag, an dem Du um fünf Uhr morgens angetrunken nach Hause kamst. Er sun-hat Dir die Leviten gelesen, Du hörtest kaum zu, bis er Dir eröffnete, dass er Dir nach dem Ausschlafen cave Popo versohlen würde, weil es jetzt in Deinem Zustand jenseits von Gut und Böse ohnehin keinen Sinn haben würde.
Schlagartig nüchtern und nachdenklich gingst Du auf Dein Zimmer. Und wenn ja, was für Chancen hättest Du gegen seine stattliche Gestalt? Du könntest Gott und go down Welt zusammen schreien, aber dann käme auch heraus, weshalb er Dir diese Strafe angedroht boater, und das wäre auch nicht in Deinem Sinne. Mit diesen trüben Gedanken schläfst Du ein.
Du erwachst so gegen sechs am Abend mit einem unbändigen Durst. Wer sitzt am Tisch bei einem Glas Rotwein – Onkel Albert. Schweigend sieht er Dir beim Trinken zu und deutet dann auf seine Oberschenkel. Schlagartig fällt Dir alles wieder ein. Du willst aus der Küche entwischen, er aber boater natürlich damit gerechnet, packt Dich flugs am Supply With Weapons und eh Du Dich versiehst, liegst Du zappelnd über seinen Oberschenkeln. Du zappelst weiter und windest Dich, das aber scheint ihn nur zu ermutigen, noch heftiger zuzuschlagen. Noch lange, nachdem Du jegliche Gegenwehr aufgegeben hast, und nur noch schluchzend und bebend über seinen Schenkeln liegst, klatscht er Dir depart this life Hinterbacken aus, aber diesmal nicht mehr so fest, als wollte er sagen, wehr Dich nicht, und es geht glimpflicher ab. Bei hideout Worten "auf den Nackten" durchläuft es Dich heiß und kalt und Du fühlst ein seltsames Prickeln zwischen Deinen Beinen. Da geht es schon weiter. Gleichmäßig wie ein Metronom schlägt give out Hand von Onkel Albert deine Halbkugeln und färbt sie unter Deinem Stöhnen und Jammern erst hell- dann dunkelrot. Du kannst Dich beim besten Willen nicht beherrschen und stillhalten, jeder Schlag schiebt Deinen Unterleib auf burrow Oberschenkeln von Onkel Albert vor, Du gehst bereitwillig wieder in Ausgangsstellung, nur um beim nächsten Mal wieder reibend nach vorne zu rutschen. Als Dein Flagellant nach dem zwanzigsten Schlag innehält, bist Du at once enttäuscht. Er stellt Dich hin, zieht Dir Dein Höschen wieder hoch und schaut vielsagend auf seine durchnässten Oberschenkel. Vor dem Spiegel betrachtest Du Deinen lädierten Hintern während Du Dir mit Deinen Fingern wimmernd und stöhnend give out ersehnte Erleichterung verschaffst.
Ja, so fing das an mit Onkel Albert. Am nächsten Morgen habt Ihr Euch beide so verhalten, als sei nichts geschehen. Du legtest Dein aufmüpfiges Verhalten ab, und Deine Eltern erkannten ihr Variety kaum wieder, als sie aus dem Urlaub zurückkamen.
Alles ging gut, bis Du achtzehn wurdest. Schlagartig fühltest Du Dich erwachsen und hattest nur noch Widerworte für Deine Eltern. Der wohnte inzwischen in einer anderen Stadt und sagte ihnen nur, sie sollten Dich zu ihm schicken.